17.12.2009 13:25 Uhr, geschrieben von S.
Tief in uns finden sich … alle Dinge, die wir je gesehen haben, alles, was wir je getan haben – und alle, die wir jemals geliebt haben.
Zusammen mit dem gefeierten Schriftsteller Maurice Sendak bringt der innovative Regisseur Spike Jonze eines der populärsten Bücher aller Zeiten auf die Leinwand: "Wo die wilden Kerle wohnen", die klassische Kindheitsgeschichte über Orte, die uns das Wesen unserer Welt erklären können. Es ist die Geschichte des ebenso unbändigen wie sensiblen Jungen Max, der sich zu Hause missverstanden fühlt und dorthin flieht, wo die wilden Kerle wohnen: Max erreicht eine Insel, auf der er geheimnisvollen und seltsamen Wesen begegnet, deren ungestüme Empfindungen und Taten absolut unvorhersehbar sind.
Die wilden Kerle wünschen sich nichts sehnlicher als einen Anführer – und Max träumt davon, über ein Königreich zu herrschen. Also wird Max zum König gekrönt und gelobt, ein Reich zu schaffen, in dem alle glücklich sind. Doch bald macht Max die Erfahrung, dass sich sein Königreich gar nicht so leicht regieren lässt: Der Umgang mit seinen Untertanen ist weitaus komplizierter, als er sich das ursprünglich gedacht hat.
Quelle:
Kinonews.de
09.12.2009 15:00 Uhr, geschrieben von S.
Das neue Schuljahr beginnt für Zauberlehrling Harry Potter düster: Eine rätselhafte Botschaft kündet von einer mysteriösen Kammer des Schreckens. Der sagenumwobene Raum, den keiner der Lehrer des Internats je aufspüren konnte, birgt angeblich einen tödlichen Fluch gegen alle nicht reinblütigen Zauberschüler. Durch eine Verkettung magischer Umstände gerät Harry selbst in den Verdacht, der Hüter der Kammer des Schreckens zu sein.
Daniel Radcliffe spielt erneut die Titelrolle in der opulenten Adaption von Joanne K. Rowlings zweitem Harry-Potter-Abenteuer. Daneben sind Kenneth Branagh, Robbie Coltrane, Maggie Smith und Alan Rickman zu sehen.
Die tricktechnisch überwältigende Verfilmung des zweiten Bandes aus Joanne K. Rowlings Bestseller-Reihe ist intelligentes, spannend erzählendes Fantasy-Kino. Dank einer beispiellosen Riege britischer Charakterdarsteller, aus der Kenneth Branagh als fauler Zauberer herausragt, bietet der Blockbuster zweieinhalb Stunden Gruselspaß mit originellen Dialogen und opulenten Bildern. Die vor herrlich skurrilen Details sprühende Geschichte, in der Voldemorts heimliche Mitverschwörer erneut Harry Potter zu beseitigen versuchen, endet mit einem weiteren Schlag gegen die Mächte der Finsternis.
(Quelle: www.dasErste.de)